Aujourd'hui: Le vernis n'a que huit microns de réserve. Voir les polish

Du blog: À quelle fréquence polir sans user le vernis. Lire le guide

Météo: Trois jours secs d'affilée à partir de dimanche. Protection

Maintenant: La résine durcit dans le vernis en deux jours. Prélavage

Best-seller: Koch-Chemie Vorreiniger B "Vb" dissout la résine. Voir

Nouveau: NIGRIN "Alu Monster" vire au rouge sur la poussière. Voir

Déstockage: INNOVACAR s'arrête, jusqu'à épuisement. Voir la marque

Instagram: Aujourd'hui le résultat main contre machine. Nous suivre

Conseil: Polir trop souvent, c'est quand? Demandez-nous. Ouvrir le chat

Service client: Livraison et retours dans l'aide. Centre d'aide

Protection acheteur: Vrais avis sur Trusted Shops. Lire les avis

Pour les pros: Detailing1 PRO facture hors taxes. En savoir plus

Leather Fresh glänzend von COLOURLOCK

(1 produits)
Leather Fresh glänzend von COLOURLOCK ist die glänzende der farbneutralen Auffrischer-Basen für pigmentiertes Glattleder: COLOURLOCK "Leather Fresh" (Glossy / Neutral) trocknet ohne Mattierungsstoffe auf, wirft Licht gerichtet zurück und hebt stumpf gewordene Zonen auf ein gemeinsames Glanzniveau, ohne den Farbton anzufassen. Für Leder mit werkseitigem Schimmer wie Dekorteile, Möbelleder und Taschen. Erhältlich als 100 ml und 1000 ml / 1 Liter.

Voir en

  • Koch-Chemie × COLOURLOCK

    COLOURLOCK "Leather Fresh" (Glossy / Neutral) base neutre et brillante pour raviver le cuir

    Glänzende farbneutrale Lederauffrischung

    Stock faible (6× Neutral / Glossy / Glänzend / 100 ml)
    Précommande (Neutral / Glossy / Glänzend / 1000 ml / 1 Liter)
    De CHF 18.14 CHF 19.19
    Inhalt: 100mlPrix unitaire (CHF 181.40 / l)
    Voir les détails
  • Leather Fresh glänzend von COLOURLOCK gleicht ungleichmäßigen Lederglanz aus

    Was ist Leather Fresh glänzend von COLOURLOCK? Die glänzende der farbneutralen Auffrischer-Basen: COLOURLOCK "Leather Fresh" (Glossy / Neutral) hebt stumpfe Zonen auf pigmentiertem Glattleder auf ein gemeinsames, gerichtet reflektierendes Niveau, ohne den Farbton anzufassen. Für Leder mit werkseitigem Schimmer, als 100 ml und 1000 ml / 1 Liter.


    Leather Fresh glänzend von COLOURLOCK ist die Glanz-Variante der pigmentfreien Auffrischer-Basen für oberflächengefärbtes Glattleder. COLOURLOCK "Leather Fresh" (Glossy / Neutral) trägt dieselbe wasserbasierte Bindemittel-Dispersion wie die übrigen Neutral-Basen, verzichtet im Film aber auf Mattierungsstoffe. Die getrocknete Schicht wirft Licht deshalb gerichtet zurück, statt es zu streuen. Was du damit korrigierst, ist der Glanzgrad einer Fläche — nicht ihre Farbe und nicht ihre Struktur.

    • Glanz aufzubauen ist der einfachere Weg. Eine Fläche matter zu bekommen heißt, ihre Oberfläche wieder aufzurauen oder eine mattere Lage darüberzulegen. Glanz entsteht dagegen durch Zugabe: Jede weitere hauchdünne Lage schiebt die Reflexion ein Stück nach oben, und du hörst auf, sobald das Niveau der Umgebung erreicht ist. In der Praxis kommst du mit zwei bis drei dünnen Lagen und Zwischentrocknung weiter als mit einer satten.
    • Ohne Pigment gibt es kein Farbtonrisiko. Die Basis ist farblos. Sie arbeitet auf Schwarz genauso wie auf Cognac, Sandbeige oder Grau und setzt an der Auslaufzone keine Farbkante. Übersetzt: Du ziehst über eine ganze Sitzwange oder eine komplette Möbelfläche, ohne vorher einen Ton treffen zu müssen.
    • Zwei Gebinde für zwei Projektgrößen. 100 ml decken Dekorteile, eine Tasche, einen Schaltsack oder eine einzelne Fläche ab. Die 1000 ml / 1 Liter sind die Größe für komplette Möbelgarnituren und den laufenden Einsatz in Aufbereitungsbetrieben und Sattlereien. Weil in dünnen Lagen gearbeitet wird, trägt auch das kleine Gebinde über mehrere Projekte.

    Praxistipp von Detailing1: Leg dir vor dem ersten Auftrag eine Probefläche an, und zwar auf demselben Bauteil, das du später behandelst. Bei uns landen die Rückfragen zur glänzenden Basis fast immer erst nach dem zweiten Bauteil, wenn das erste im Streiflicht sichtbar blanker steht als alles daneben. Die Ursache ist die Dosierung: Glanz baut sich über die Zahl der Lagen auf, und eine satt aufgetragene erste Lage überspringt genau die Stufe, die du treffen wolltest. Nimm eine handtellergroße Stelle an der Sitzunterseite oder der Rückenlehne hinten, arbeite eine hauchdünne Lage, föhne sie durch und halte sie im Tageslicht neben die unbehandelte Fläche. Erst wenn diese Stufe zu niedrig liegt, kommt die zweite. Zehn Minuten Probefläche ersparen dir das Nacharbeiten einer ganzen Garnitur.


    Neues Leder ist matt, den Glanz macht der Gebrauch

    Ab Werk läuft pigmentiertes Glattleder matt bis seidenmatt. Was nach Jahren glänzt, ist selten das Finish, sondern die Politur aus Kleidung, Hautfett und Pflegeresten.

    Diese Politur verteilt sich nie gleichmäßig, weil sich der Kontakt nicht gleichmäßig verteilt. Sitzfläche, Seitenwange, Einstiegskante und Lenkradkranz werden bei jeder Fahrt gerieben, die Rückbank und die unteren Sitzflanken kaum. Nach ein paar Jahren steht deshalb ein Innenraum da, in dem dieselbe Lederqualität in drei verschiedenen Glanzstufen sitzt. Das Auge liest diesen Unterschied schneller als jede Farbabweichung, weil es Reflexionen im Streiflicht wahrnimmt, lange bevor es Farbnuancen vergleicht.

    Physikalisch steckt dahinter ein einziger Unterschied. Eine matte Oberfläche ist mikroskopisch rau und streut einfallendes Licht diffus in alle Richtungen. Eine glatte Oberfläche wirft es weitgehend parallel zurück, und genau das nimmt das Auge als Glanz wahr. Heißt für dich: Glanzgrad ist keine Materialeigenschaft des Leders, sondern eine Frage der Oberflächenrauheit ganz obenauf — und damit etwas, das sich mit einer dünnen Schicht neu festlegen lässt.

    Aus dieser Physik folgt die Richtung, in die man sinnvoll korrigiert. Eine blank geriebene Fläche wieder matt zu bekommen heißt, ihre Rauheit wiederherzustellen oder sie zu überdecken. Ein zu stumpfes Feld auf Glanzniveau zu heben, ist der schlichtere Vorgang: Du legst eine glatte Schicht darüber und steuerst die Intensität über die Zahl der Lagen. Was uns dazu erreicht, sind fast immer Fotos derselben Situation — ein Möbelleder oder eine Dekorfläche, die stellenweise ihren Schimmer verloren hat, während der Rest noch trägt.

    Der Glanz sitzt im Film, nicht im Leder

    Die glänzende Basis unterscheidet sich von der matten in genau einem Punkt: In ihrem getrockneten Film fehlen die Stoffe, die Licht streuen würden.

    Was aufgetragen wird, ist eine wasserbasierte Polyurethan-Dispersion, also feinste Polymerteilchen, die im Wasser schwimmen. Verdunstet das Wasser, rücken sie zusammen und verschmelzen zu einem geschlossenen, dehnbaren Film. Matte Varianten tragen in diesem Film Mattierungsmittel wie amorphe Kieselsäure oder feine Wachse, die die Oberfläche aufrauen. Die Glossy-Variante lässt sie weg, deshalb trocknet ihre Oberfläche mikroskopisch glatt auf. Merkst du daran: Der Glanz stammt aus der Glätte der Schicht selbst und nicht aus einem Zusatz, der sich mit der Zeit abträgt.

    Der zweite Wirkfaktor ist Elastizität. Ein Autositz wird bei jedem Einsteigen gestaucht und gedehnt, eine Sofakante bei jedem Anlehnen. Der Bindemittelfilm muss diese Bewegung mitmachen, sonst reißt er an den Biegekanten zuerst. Genau deshalb ist die Schichtdicke keine Geschmacksfrage: Dünne Lagen bleiben beweglich, eine dick aufgetragene Lage wird steif, verändert den Griff in Richtung Kunststoff und bricht später entlang der Faltenlinien.

    Aus beidem zusammen ergibt sich die Arbeitsweise, die das Datenblatt vorgibt. Du baust Glanz auf, statt ihn zu dosieren, und der Zustand ist mit dem Durchtrocknen fest. Wer eine Lage zu glänzend stehen hat, nimmt sie nicht wieder heraus, sondern legt eine mattere darüber. Der umgekehrte Weg ist der bequemere, und das ist der eigentliche Grund, warum die Glanz-Basis in der Reihe der Neutral-Basen eine eigene Position hat und nicht als Zusatz zur Standard-Basis geführt wird.

    Glänzend gehört auf Leder, das ab Werk glänzt

    Die Auswahl entscheidet nicht der Geschmack, sondern das Werksfinish des Materials — und im Automobilbereich ist das fast immer seidenmatt.

    Für den Innenraum eines modernen Fahrzeugs ist die glänzende Basis damit der Sonderfall, nicht der Normalfall. Auf einem seidenmatten Serienleder erzeugt sie ein Feld, das im Streiflicht sofort aus der Fläche springt. Am Lenkradkranz kommt ein zweiter Punkt dazu: Eine glatte Schicht dort verändert nicht nur die Optik, sie fühlt sich auch rutschiger an. Für solche Flächen ist die matte Basis COLOURLOCK "Leather Fresh" (Dull / Neutral) der richtige Griff.

    Wo die Glossy-Variante hingehört, sind Materialien, die den Schimmer von Anfang an mitbringen. Dekorative Interieurteile und Zierblenden aus Leder, Möbelleder mit sichtbarem Finish, Taschen, Gürtel, Kofferecken und Fashion-Leder laufen ab Werk glänzend, und dort ist ein stumpf gewordenes Feld die Abweichung. Auch ältere Fahrzeuge mit glänzendem Serienfinish fallen in diese Gruppe, ebenso einzelne Möbelkollektionen, deren Optik ausdrücklich auf gerichtete Reflexion gebaut ist.

    Die Entscheidung triffst du am Objekt, nicht am Etikett. Stell dich seitlich zum Fenster und schau im flachen Streiflicht über eine Fläche, die kaum benutzt wurde — die Rückseite einer Lehne, die Unterseite eines Sitzes, die Rückwand eines Sofas. Diese Referenz kommt dem Werkszustand am nächsten. Wirft sie Licht gebündelt zurück, ist die glänzende Basis richtig. Streut sie, gehört das Bauteil in die matte oder die neutrale Variante, egal wie blank die Sitzfläche daneben inzwischen geworden ist.

    Glanz zeigt jeden Auftragsfehler, den Matt verzeiht

    Eine matte Schicht streut Licht und schluckt damit auch die eigenen Unregelmäßigkeiten. Eine glänzende Schicht reflektiert gerichtet und zeigt jede Wolke, jeden Ansatz und jede Kante.

    Der Ablauf davor ist derselbe wie bei jeder Farbauffrischung und nach Datenblatt nicht verhandelbar. Erst reinigen mit einem passenden Lederreiniger, dann entfetten. Hautfett, Sonnencreme, Silikone aus Cockpit-Sprays und Reste alter Pflegemilch bilden einen Trennfilm, den ein milder Reiniger nicht abträgt und auf dem die Dispersion nicht bindet — dafür ist der Entfetter zuständig. Aufgestellte Fasern an abgegriffenen Stellen werden vorher ohne Druck mit einem Leder-Schleifpad geebnet, weil sich jede Faserkante später durch den glatten Film abzeichnet.

    Beim Auftrag selbst zählt Gleichmäßigkeit mehr als Tempo. Die Basis kommt auf einen feinporigen Schwamm und nicht direkt auf das Leder, verteilt wird tupfend oder in kleinen Kreisen, und zwar von Naht zu Naht statt von Fleck zu Fleck. Die Naht ist die optische Bruchkante, an der ein Übergang unsichtbar bleibt.

    Jede Lage wird mit dem Föhn auf mittlerer Stufe durchgetrocknet, bevor die nächste kommt. Größere Flächen laufen über die Sprühpistole im feinen Nebel, weil sie gleichmäßiger verteilt als jeder Handauftrag. Der beiliegende Schwamm ist für Dekorteile und Kanten gedacht, für eine komplette Sitzfläche greifst du besser zu einem größeren Applikator.

    Zwei Randbedingungen kippen das Ergebnis schneller als die Technik. Auf einer sonnenaufgeheizten Fläche zieht die Dispersion an, bevor sie sich verteilt hat, und hinterlässt Wolken, die im Glanz doppelt auffallen — im Schatten oder bei geöffneter Tür arbeiten. Und frische Polymerschichten lassen sich nicht auspolieren: Überschuss nimmst du mit einem leicht angefeuchteten Tuch ab, Druck löst den Film wieder an. Aus dem Detailing1-Alltag: Für eine einzelne Sitzwange planst du beim ersten Mal eher eine Stunde ein als zwanzig Minuten, und der größte Teil davon ist Trocknungszeit zwischen den Lagen.

    Speckiger Glanz ist ein Reinigungsfall und kein Auffrischungsfall

    Die häufigste Frage rund um glänzendes Leder lautet nicht, wie man Glanz aufbaut, sondern wie man ihn wieder loswird. Das ist ein anderes Problem und braucht ein anderes Produkt.

    Speckiger, ungleichmäßiger Glanz auf Sitzflächen und Lenkrädern kommt in aller Regel aus zu viel Pflege auf ungereinigtem Leder. Ein Überschuss, der nie abgenommen wurde, bindet Schmutz und Hautfett zu einer Schicht, die glänzt, obwohl niemand sie darauf angelegt hat. Dagegen hilft Reinigung, nicht Auffrischung — wer diese Schicht mit einer glänzenden Basis überarbeitet, konserviert sie.

    Wo eine wirklich blank geriebene Fläche wieder matter werden soll, führt der Weg über eine mattere Lage oder über den Mattierungszusatz COLOURLOCK "Duller", mit dem sich der Glanz einer angemischten Charge vor dem Auftrag absenken lässt.

    Die nächste Grenze ist unbequemer, weil sie erst im Ergebnis sichtbar wird. Gerichtete Reflexion legt Struktur frei, die eine matte Oberfläche verbirgt. Wir haben die glänzende Basis testweise auf ein Musterstück mit feinen Gebrauchskratzern gelegt: Die Kratzer waren danach deutlicher zu sehen als vorher, weil die glatte Schicht das Licht an jeder Kante gebündelt zurückwirft. Auf sichtbar zerkratztem oder unruhigem Leder ist Glanz deshalb die falsche Richtung, solange die Oberfläche nicht vorher beruhigt wurde.

    Drei weitere Grenzen gehören klar benannt. Die Basis hat keine Füllkraft: Risse, offene Kanten und aufgebrochene Wangen bleiben, was sie sind, und gehören vorher in die Reparatur-Strecke. Sie hat kein Pigment: Wo die Werksfarbe durchgerieben ist und heller Untergrund durchscheint, ist die deckende Farbe aus den Lederfarben zuständig.

    Dazu kommt das fehlende Abriebvermögen. Auf beanspruchten Flächen kommt darüber der glänzende Top Coat, der die Schicht gegen Jeansnähte und Gürtelschnallen schützt und den Glanzgrad dauerhaft festlegt. Offenporige Leder fallen ohnehin heraus: Anilin, Velours und Nubuk saugen die Dispersion unkontrolliert auf, dafür gibt es mit Nubuck Fresh die eigene Basis.

    Und eine Zone bleibt unabhängig vom Können außen vor: In den Außenwangen vieler Sitzlehnen sitzt die Reißnaht des Seitenairbags. Sie ist als Sollbruchstelle ausgelegt, und versteifende Beschichtungen darauf verschieben ihr Auslöseverhalten. Arbeiten an dieser Naht gehören in einen Sattlerfachbetrieb mit Sachkundenachweis.

    Welcher Glanzgrad und welches Gebinde zu dir passen

    Zwei Fragen führen zur Entscheidung, und der Farbton ist keine davon: Wie glänzt die unbenutzte Referenzfläche, und wie groß ist die Fläche, die drankommt?

    Trägt das Material sichtbaren Schimmer — Dekorteile, Möbelleder, Taschen, Fashion-Leder, ältere Interieurs mit glänzendem Serienfinish — ist COLOURLOCK "Leather Fresh" (Glossy / Neutral) der richtige Griff. Läuft die Referenz seidenmatt, wie bei praktisch jedem modernen Autositz, gehört das Bauteil in die neutrale Variante. Soll eine Fläche bewusst matter werden als der Standard, etwa ein Lenkradkranz, ist die matte Basis zuständig. Und wenn der Ton mitwandern soll, kommt der Farbanteil dazu, den die Basis verträgt — die Glanzentscheidung bleibt davon unberührt.

    Bei der Größe entscheidet allein die Fläche, denn beide Gebinde enthalten dasselbe Produkt. 100 ml reichen für Dekorteile, eine Tasche, einen Schaltsack oder eine einzelne Fläche und lassen genug Reserve für den zweiten Durchgang, den es häufig braucht. Die 1000 ml / 1 Liter sind die Größe für komplette Möbelgarnituren, mehrere Bauteile in Folge und den regelmäßigen Einsatz in Aufbereitungsbetrieben. Beides ist derselbe COLOURLOCK "Leather Fresh" (Glossy / Neutral), die Rezeptur ändert sich mit der Flaschengröße nicht.

    Wer die Kette nicht selbst zusammenstellen will, findet sie in den Leather-Fresh-Sets vorkonfektioniert, inklusive Auftragsmaterial und je nach Set auch Reiniger und Schutz. Die übrigen Basen liegen eine Ebene höher: Zurück zu den Leather Fresh Neutral-Basen von COLOURLOCK.

    Der Gedanke, der die ganze Kategorie trägt: Den Farbton eines aufgearbeiteten Leders prüft dein Auge im direkten Vergleich, und dafür muss es zweimal hinschauen. Den Glanzgrad prüft es aus dem Augenwinkel, jedes Mal, wenn Licht über die Fläche wandert. Deshalb entscheidet er darüber, ob eine Ausbesserung als Ausbesserung erkannt wird — und deshalb lohnt sich die handtellergroße Probefläche, bevor das erste Bauteil drankommt.

    Trop de choix dans Leather Fresh glänzend von COLOURLOCK ? Faites-vous aider :