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Lederfarben von COLOURLOCK

(2 produits)
Die Lederfarben von COLOURLOCK sind die deckende Stufe der Färbe-Strecke für pigmentiertes Glattleder: COLOURLOCK "Leather Colour" färbt abgegriffene Sitze, Wangen und Lenkräder wasserbasiert in 32 Standardtönen nach, der pigmentfreie COLOURLOCK "Binder" (Neutral) stabilisiert brüchige Deckschichten darunter. Gefärbt wird nach Datenblatt zwischen Entfettung, Grundierung und Top Coat, den Werkston liefern die Original-Lederfarben nach Automarke.

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  • Koch-Chemie × COLOURLOCK

    COLOURLOCK "Binder" (Neutral) — charge neutre pour cuir cassant et craquelé

    Neutrale Ledergrundierung zum vorbereiten bei Reparaturen

    En stock (6× Neutral / 1000 ml / 1 Liter · 3× Neutral / 250 ml)
    De CHF 19.10 CHF 20.15
    Inhalt: 250mlPrix unitaire (CHF 76.40 / l)
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  • Koch-Chemie × COLOURLOCK

    COLOURLOCK "Leather Colour" teinture cuir pour cuir lisse pigmenté en surface

    Wasserbasierte Lederfarbe für Glattleder in 32 OEM-Farbtönen

    +24
    Précommande (Weiß (White) / 1000 ml / 1 Liter · Weiß (White) / 250 ml · Havanna (Havana) / 1000 ml / 1 Liter · Havanna (Havana) / 250 ml · +52 autres)
    De CHF 23.99
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  • Lederfarben von COLOURLOCK färben Glattleder statt es zu überlackieren

    Was sind die Lederfarben von COLOURLOCK? Die deckende Stufe der Färbe-Strecke für pigmentiertes Glattleder: COLOURLOCK "Leather Colour" färbt abgegriffene Sitze, Wangen und Lenkräder wasserbasiert in 32 Farbtönen nach, der neutrale COLOURLOCK "Binder" stabilisiert brüchiges Leder als tragende Grundlage darunter. Verarbeitet wird nach Datenblatt, nicht nach Gefühl.


    Lederfarben von COLOURLOCK sind Farbsysteme für die oberste Deckschicht von pigmentiertem Glattleder — nicht für die Haut darunter. Sie bringen Farbe zurück auf Flächen, die durch Jeans-Abrieb, Sonne und Hautfett stumpf und ungleichmäßig geworden sind. Zwei Produkte teilen sich die Arbeit: die deckende COLOURLOCK "Leather Colour" für die sichtbare Farbe und der pigmentfreie COLOURLOCK "Binder" (Neutral) für die Fläche, die den Farbfilm tragen muss.

    Passgenaue Originalfarbe für dein Fahrzeug: Wenn dein Leder wieder exakt im Werkston stehen soll, ist der Weg über eine Standardfarbe der Umweg. COLOURLOCK mischt dieselben Farbsysteme nach Original-Farbmuster für die gängigen Automarken an — Marke und Ton wählst du direkt aus, gemischt wird pro Auftrag. Der direkte Einstieg dorthin: Original-Lederfarben nach Automarke.

    • Wasserbasiert und elastisch statt hart wie Lack. Der Farbfilm bindet in den vorhandenen Pigmentschluss des Leders ein und bleibt nach dem Trocknen dehnbar. Heißt für dich: Er macht jede Sitzbewegung mit, statt an den Kanten aufzureißen — genau der Punkt, an dem Sprühlacke aus der Dose scheitern.
    • Berührungstrocken in 5 bis 10 Minuten, belastbar nach rund 30 Stunden. Die Warmluft aus dem Föhn zieht die Polymerketten zwischen den Lagen in einen sauberen Verbund. Die volle mechanische Festigkeit baut sich danach über einen ganzen Tag auf — wer am nächsten Morgen in heller Jeans probesitzt, reißt die eigene Arbeit von gestern wieder auf.
    • 32 Standardtöne, drei Gebindegrößen, eine Logik. Von Schwarz und Teerschwarz über Havanna, Karamell und Rotbraun bis zu Leucht- und Metallic-Effekten. 250 ml decken im Tupfverfahren rund vier bis sechs Lenkräder oder zwei bis drei Sitzwangen, die Literflasche geht mit Druckluftsprüher an eine komplette Innenausstattung, 100 ml sind das Format für Metallic- und Leuchtakzente.

    Praxistipp von Detailing1: Bei uns landen regelmäßig Anfragen von Kunden, deren Lenkrad nach zwei Wochen wieder aussah wie vorher — und fast nie liegt es an der Farbe. Es liegt daran, dass die Fläche vor dem Färben nur sauber war, nicht fettfrei. Hautfett, Sonnencreme und Pflegereste bilden einen Trennfilm, auf dem der Farbfilm nur aufliegt statt zu binden. Der Test dauert eine Minute: ein weißes Tuch mit Entfetter in Bahnen über die Fläche ziehen. Solange das Tuch Grau- oder Gelbtöne annimmt, ist noch Fett im Spiel. Erst wenn das Tuch sauber bleibt und die Oberfläche gleichmäßig matt dasteht, kommt die erste Lage Farbe drauf. Und der zweite Klassiker aus denselben Anfragen: Bremsenreiniger als vermeintlich gründlicher Entfetter. Der laugt nicht nur das Fett ab, er zerstört die Gerbung in der Faser — danach hält auf dieser Stelle kein Farbsystem mehr, von keinem Hersteller.


    COLOURLOCK denkt Lederfarbe vom Reparatur-Ablauf her

    Eine Lederfarbe ist bei COLOURLOCK kein Einzelprodukt, sondern der vierte Takt einer festen Strecke — deshalb steht sie zwischen Grundierung und Top Coat statt allein im Regal.

    Die Marke entstand 1995 im Lederzentrum und beliefert seit drei Jahrzehnten Sattler, Aufbereiter und Smart-Repair-Betriebe. Wer täglich rissige Seitenwangen aufbaut und ausgeblichene Lenkräder nachfärbt, arbeitet nicht mit einer Flasche, sondern mit einem Ablauf: entfetten, grundieren, füllen, färben, Top Coat, Additive. Jedes Produkt der Linie besetzt genau eine Position darin. Seit der Übernahme durch Koch-Chemie läuft die Linie bei uns im Shop unter Koch-Chemie × COLOURLOCK — an dieser Logik ändert das nichts.

    Für dich hat das eine praktische Folge: Die Farbe bekommt keine Aufgabe, die ihr nicht gehört. Sie füllt keine Risse, sie ersetzt keine Grundierung und sie versiegelt sich nicht selbst. Dafür macht sie ihren eigenen Teil sehr präzise — eine dünne, elastische Farbschicht, die die Narbung nachzeichnet, statt sie zuzuschmieren. Produkte, die alles gleichzeitig versprechen, liefern in der Regel eine gummiartige Oberfläche, die sich anfühlt wie aufgepinselter Lack.

    Aus dem Detailing1-Alltag sehen wir, wie unterschiedlich diese Kategorie genutzt wird. Der eine Kunde färbt eine einzelne Fahrer-Sitzwange am Leasingrückläufer, der nächste zieht die komplette Innenausstattung eines Oldtimers durch, der dritte macht sein Lenkrad an einem Samstag. Dieselben zwei Flaschen, drei völlig verschiedene Projektgrößen — deshalb steht neben jedem Produkt der Linie ein kleines und ein großes Gebinde.

    Leather Colour deckt die Fläche, der Binder trägt sie

    Die beiden Produkte dieser Kategorie lösen zwei verschiedene Probleme: Das eine bringt Farbe, das andere bringt Halt. Wer sie verwechselt, färbt auf einen Untergrund, der die Farbe nicht halten kann.

    Die deckende Lederfarbe COLOURLOCK "Leather Colour" ist die wasserbasierte Polymer-Mischung für oberflächengefärbtes Glattleder mit intaktem Pigmentschluss — also für den Normalfall im Auto. Sie trocknet zu einem dünnen, elastischen Farbfilm, der sich mit der vorhandenen Deckschicht verbindet. Übersetzt: keine starre Lackhaut obendrauf, sondern eine Farbverbindung, die mitarbeitet. Erhältlich in 32 Tönen und in 100 ml, 250 ml sowie 1000 ml / 1 Liter.

    Die Füllfarbe COLOURLOCK "Binder" (Neutral) enthält bewusst kein Pigment. Ihre flexiblen Bindemittel dringen in die brüchig gewordene Deckschicht ein, vernetzen lose Pigmentpartikel und füllen die Mikrorisse, aus denen sonst echte Risse werden. Merkst du daran: Die Fläche wirkt danach glatter und ruhiger, ohne dass sich Farbe oder Glanzgrad verändert haben. Sie ist die tragende Basis, auf der die Farbe gleichmäßig deckt und nicht fleckig anzieht. Gebinde: 250 ml und 1000 ml / 1 Liter.

    Die Wenn-dann-Logik ist kurz. Wenn die Fläche strukturell in Ordnung ist und nur die Farbe stumpf und abgegriffen aussieht, reicht Leather Colour allein. Wenn das Leder an Sitzwange, Lenkradkranz oder Möbelkante schon rau, faserig oder mikrorissig ist, kommt zuerst der Binder in dünnen Lagen — und danach die Farbe. Und wenn du mit dem Fingernagel in einer echten Bruchkante hängen bleibst, ist beides noch zu früh: Dann fehlt vorher ein Füllstoff, der den Materialverlust ausgleicht.

    Den Farbton triffst du über das Muster, nicht über den Farbcode

    Der Farbcode aus dem Fahrzeugschein oder der Ausstattungsliste nennt den Ton, mit dem dein Leder das Werk verlassen hat — nicht den, den es heute hat.

    Zwischen Werksfarbe und Ist-Zustand liegen Jahre UV-Licht. Die sonnenexponierte Fahrerseite ist regelmäßig eine Spur heller als die Rückbank im selben Auto, und beige, hellgraue und sandfarbene Leder verschieben sich am deutlichsten. Wer nach Farbcode bestellt und punktuell auf eine ausgeblichene Fläche färbt, sieht danach den Fleck, den er wegmachen wollte — nur in der Gegenrichtung.

    Deshalb zwei Wege, die in der Praxis funktionieren. Für den Werkston führt der sichere Weg über das Original-Farbmuster: Bei den Original-Lederfarben nach Automarke wählst du Marke und Ton, und die Farbe wird pro Auftrag angemischt — plane dafür mehr Zeit ein als bei Lagerware, dafür kommt der Ton aus derselben Datenbank, mit der Aufbereiter arbeiten. Der zweite Weg ist die Standardpalette: Aus den 32 Tönen der Leather Colour lassen sich benachbarte Farben mit einer Pipette anmischen, bis eine Probestelle an unsichtbarer Position — etwa an der Sitzunterseite — sitzt. Eine Viertelstunde Probieren, und du sparst dir die Wartezeit auf eine Sondermischung.

    Was in beiden Fällen gilt: Gefärbt wird von Naht zu Naht, nicht auf den Fleck. Das Auge erkennt eine Kante mitten in der Fläche sofort, eine Naht dagegen ist ohnehin eine Trennlinie. Bei uns ist die häufigste Rückfrage vor dem Kauf genau diese — und die ehrliche Antwort lautet, dass eine Sitzfläche komplett durchgezogen schneller geht und besser aussieht als drei sorgfältig retuschierte Einzelstellen.

    Der Ablauf entscheidet, ob die Farbe hält

    Rund 80 Prozent der Standzeit einer Lederfärbung entstehen, bevor der erste Tropfen Farbe auf dem Leder liegt. Der Rest ist Geduld beim Trocknen.

    Schritt eins ist die Vorwäsche mit einem Lederreiniger, Schritt zwei die Entfettung mit dem Entfetter COLOURLOCK "Degreaser", bis die Oberfläche gleichmäßig matt dasteht. Schritt drei ist die Grundierung: der Leather Primer als Haftvermittler auf schwierigen Untergründen, der Blocker als Sperrschicht, wenn Verfärbungen durch die neue Farbe durchschlagen könnten, der Plastic Primer ND für Kunststoffteile, die farblich mitziehen sollen. Erst danach kommt Binder oder Farbe.

    Der Farbauftrag selbst ist unspektakulär und genau deshalb fehleranfällig. Die Farbe kommt auf den Schwamm, nie direkt aufs Leder, und wird in kreisenden Mikro-Bewegungen getupft — hauchdünn, ohne Pfützen. Ein Lenkrad braucht typischerweise drei bis vier Lagen, eine stark vergilbte Sitzwange vier bis sechs. Zwischen jeder Lage 5 bis 10 Minuten Warmluft auf mittlerer Stufe, danach ein kurzer Zwischenschliff mit dem Leder-Schleifpad in Körnung 4000, rund 30 Sekunden, und ein Mikrofaser-Wischer hinterher. Die Verarbeitungstemperatur liegt bei 18 bis 24 Grad; unter 15 Grad bindet die Farbe nicht zuverlässig ab, über 30 Grad trocknet die Oberfläche an, bevor sie in die Narbung gezogen ist.

    Zum Abschluss geht der Top Coat als Abschlusslack darüber — matt, seidig oder hochglänzend, je nachdem, wie die Fläche vorher ausgesehen hat. Über die Additive stellst du das Ergebnis fein ein: der Crosslinker macht Farbe und Top Coat mechanisch belastbarer, der Duller senkt den Glanzgrad in Richtung Werksoptik, Soft Slip und Wax Slip verändern den Griff, und das Stitch Covering Gel deckt Nähte und Logos ab, die keine Farbe abbekommen sollen. Dann kommt der unbequeme Teil: rund 30 Stunden nicht draufsetzen. In der Praxis heißt das, das Auto steht zwei bis drei Tage — und wer diese Zeit respektiert, bekommt eine Oberfläche, die Jeans-Abrieb über Jahre wegsteckt.

    Anilinleder, Airbag-Nähte und Bremsenreiniger sind die harten Grenzen

    Eine Lederfarbe ist ein präzises Werkzeug für ein eng definiertes Substrat. Drei Grenzen entscheiden vor dem Kauf, ob dieses Werkzeug überhaupt das richtige ist.

    Die erste Grenze ist die Lederart. Leather Colour und Binder gehören auf pigmentiertes, oberflächengefärbtes Glattleder und auf pigmentierte Kunstleder. Anilinleder ohne Pigmentschluss, Nubuk, Rauleder und Alcantara sind offenporig — dort verklebt der Farbfilm die Faserstruktur, das weiche Griffgefühl verschwindet und die Fläche wird steif und plastikartig. Der Wassertropfen an unauffälliger Stelle klärt das in dreißig Sekunden: Zieht er ein und dunkelt die Stelle ab, ist Färben der falsche Weg — dann gehört das Leder in die Anilinleder-Pflege oder zum Farbauffrischer Nubuck Fresh, mit Akzeptanz der Patina.

    Die zweite Grenze ist konstruktiv. Sitze mit Seitenairbag haben eine Sollbruchnaht, die im Auslösefall exakt definiert aufreißen muss. Farbe, Binder und Top Coat versteifen das Material lokal — an dieser Naht hat keines der drei etwas verloren. Auch durchgerissene Nähte, gelöste Bezüge und durchgesessene Polster mit sichtbarem Schaum sind kein Farbthema, sondern Sattlerarbeit. Wir sagen das lieber vorher als hinterher: Wer über einen Krater streicht, hat danach einen glatt lackierten Krater.

    Die dritte Grenze ist die, die wir am häufigsten zu spät sehen. Bei uns melden sich Kunden mit Flächen, die vor dem Färben mit Bremsenreiniger, Aceton oder Spiritus „richtig gründlich" entfettet wurden. Diese Lösemittel nehmen nicht nur das Fett, sie greifen die Gerbung in der Faser an. Das Substrat ist danach dauerhaft beschädigt, und die Polymer-Bindung findet keinen Anker mehr — die Farbe blättert nach Tagen ab, egal welches System darauf kommt. Der lösemittelfreie Degreaser ist an dieser Stelle keine Vorsichtsmaßnahme, sondern die einzige Option.

    Und die ehrliche Standzeit-Grenze: Auf normalen Sitzflächen und an Möbeln hält eine sauber ausgeführte Färbung Jahre. Am täglich gegriffenen Lenkradkranz, wo Handschweiß, Ringe und Uhrenarmband dauerhaft scheuern, ist die Belastung eine andere Liga — dort ist eine Auffrischung nach einiger Zeit Teil des Plans, nicht ein Produktfehler. Der Crosslinker im Top Coat verschiebt diesen Punkt spürbar nach hinten, er hebt ihn nicht auf.

    Welche Lederfarbe zu deinem Schaden passt

    Der schnellste Weg zur Entscheidung führt über zwei Handgriffe an der Schadstelle: einmal mit dem Fingernagel darüberziehen, einmal einen Wassertropfen aufsetzen.

    Bleibt der Nagel nirgends hängen und perlt der Tropfen ab, ist dein Leder pigmentiert und strukturell intakt — dann reicht die deckende Lederfarbe COLOURLOCK "Leather Colour" allein. Fühlt sich die Fläche rau an, sind feine Haarrisse sichtbar oder franst die Deckschicht an den Griffzonen aus, kommt der neutrale Binder zuerst und die Farbe danach. Bleibt der Nagel in einer echten Bruchkante hängen, ist zuerst ein Füllstoff dran.

    Wer nur eine matt und müde gewordene Fläche wieder frisch haben will, ohne den vollen Aufbau zu fahren, ist eine Stufe tiefer besser aufgehoben: Die Farbauffrischer auf Basis von Leather Fresh sind die leichtere Antwort für leichte Fälle, und sie verlangen weniger Vorbereitung. Das ist keine Notlösung, sondern häufig schlicht die richtige Wahl — Färben lohnt sich erst, wenn wirklich Farbe fehlt. Alle weiteren Bausteine der Strecke findest du eine Ebene höher: Zurück zu Färben & Finish.

    Und der Gedanke, der die ganze Kategorie trägt: Eine Lederfärbung scheitert fast nie an der Farbe. Sie scheitert an der Fläche darunter und an den 30 Stunden danach. Wer beides ernst nimmt, macht aus einem Sitz, der nach Neubezug aussah, mit zwei Flaschen und einem Wochenende wieder eine Fläche, die niemand als Reparatur erkennt.

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