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Leder-Waschkonzentrat von COLOURLOCK

(1 produits)
Das Leder-Waschkonzentrat von COLOURLOCK reinigt waschbare Leder- und Fellartikel in der Waschmaschine: Lederbekleidung, Motorradkombis, Lammfelle und Fellschuhe laufen im Wollwaschgang bei 30 Grad, ohne dass die Fettung ausgespült wird und das Leder verhärtet. Zusammen mit dem Farbfixierer gegen farbliches Ausbluten bildet es das Waschmaschinen-Duo des Lederspezialisten, der heute unter dem Dach von Koch-Chemie arbeitet.

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  • Koch-Chemie × COLOURLOCK

    COLOURLOCK "Leather & Fur Wash Concentrate" concentré de lavage pour cuir et fourrure

    Professionelles Waschkonzentrat für Schonwäsche für Leder und Fell

    En stock (8× 1000 ml / 1 Liter · 1× 250 ml)
    De CHF 21.97 CHF 23.03
    Inhalt: 250mlPrix unitaire (CHF 87.88 / l)
    Voir les détails
  • Leder und Fell überleben die Waschmaschine mit dem Waschkonzentrat von COLOURLOCK

    Was ist das Leder-Waschkonzentrat von COLOURLOCK? Ein mildes Spezialwaschmittel für waschbare Leder- und Fellartikel: Es reinigt Lederbekleidung, Motorradkombis und Lammfelle im Schonprogramm, ohne die Fettung auszuspülen, die das Material geschmeidig hält. Zusammen mit dem Farbfixierer bildet es das Waschmaschinen-Duo von COLOURLOCK.


    Das Leder-Waschkonzentrat von COLOURLOCK ist ein Spezialwaschmittel für alles aus Leder und Fell, das der Hersteller als waschbar deklariert: Lederjacken, Motorradkombis, Lammfelle, Fellschuhe, Mischmaterialien. Normale Waschmittel spülen beim Waschen die Fette aus dem Leder, bis es hart und stumpf aus der Trommel kommt. Das Konzentrat arbeitet mit milden, lederkompatiblen Tensiden, die den Schmutz lösen und die Fettung im Material lassen — das Leder bleibt geschmeidig, das Fell flauschig, die Form erhalten.

    • Die Fettung bleibt im Leder, der Schmutz geht ins Wasser. Normale Waschmittel entfetten Leder mit jeder Wäsche ein Stück weiter, bis es sich anfühlt wie Pappe. Die milden Tenside des Konzentrats lösen Schweiß, Körperfett und Straßenschmutz und lassen die eingebundenen Lederfette unangetastet — im Wollwaschgang bei 30 Grad.
    • Ein Konzentrat deckt Leder und Fell zugleich ab. Lammfell, Shearling, Lederbekleidung und Kombinationen aus Leder und Textil laufen mit demselben Produkt durch die Maschine. Die 250 ml reichen zum Ausprobieren an einzelnen Stücken, die 1000 ml / 1 Liter tragen durch eine ganze Saison.
    • Der Farbfixierer sichert die Farbe vor der Wäsche. Durchgefärbte und kräftig gefärbte Leder können in der Trommel ausbluten — einmal ausgewaschen, kommt die Farbe nicht zurück. COLOURLOCK "Leather Fixative" stabilisiert die Färbung vor jeder Wäsche und macht das Waschen für empfindliche Färbungen erst sicher.

    Praxistipp von Detailing1: Die meisten gewaschenen Leder- und Fellsachen sterben nicht in der Maschine, sondern danach. Bei uns landen immer wieder Anfragen zu Lammfellen, die nach der Wäsche hart wie ein Brett sind — und fast immer lagen sie zum Trocknen auf der Heizung oder in der prallen Sonne. Hitze lässt die noch nassen Lederfasern schrumpfen und verhärten. Deshalb: liegend bei Raumtemperatur trocknen, zwischendurch in Form ziehen, Felle erst nach dem Durchtrocknen aufbürsten. Und rechne in Tagen, nicht in Stunden — ein dickes Fell braucht gern drei bis vier.


    Nicht die Maschine ruiniert das Leder, sondern das Waschmittel

    Leder verträgt Wasser deutlich besser als sein Ruf: In der Gerberei durchläuft jede Haut zahlreiche Wasserbäder, vom Einweichen bis zum Färben. Was Leder nicht verträgt, ist das falsche Waschmittel im Wasser.

    Der Grund liegt in der Fettung. Beim Gerben werden Fette und Öle in die Faserstruktur eingelagert, die die Kollagenfasern — die Eiweißstränge, aus denen Leder besteht — wie ein Gleitfilm gegeneinander beweglich halten. Ein Vollwaschmittel ist chemisch darauf gebaut, Fett restlos zu entfernen, und unterscheidet dabei nicht zwischen dem Fleck auf dem Ärmel und der Fettung in der Faser. Beides geht ins Waschwasser.

    Beim Trocknen zeigt sich der Schaden. Entfettete Fasern verkleben miteinander, sobald das Wasser verdunstet: Das Leder wird steif, die Rückseite eines Lammfells fühlt sich an wie Karton, jede Bewegung knickt die Fläche, statt sie zu biegen. Wir sehen häufig Felle und Jacken, die genau eine Wäsche mit normalem Waschmittel hinter sich haben — die Reinigung war gründlich, das Material trotzdem ruiniert. Nachträgliche Rückfettung mildert das, den Zustand vor der Wäsche erreicht sie selten wieder.

    Die Konsequenz ist nicht, Leder vom Wasser fernzuhalten, sondern das Waschmittel zu wechseln. Ein als waschbar deklariertes Teil übersteht die Maschinenwäsche, wenn drei Dinge stimmen: ein Waschmittel, das die Fettung stehen lässt, ein Programm ohne mechanische Gewalt und eine Trocknung ohne Hitze. Genau diese drei Stellschrauben bedient diese Kategorie.

    Das Konzentrat wäscht den Schmutz raus und lässt die Fettung drin

    COLOURLOCK "Leather & Fur Wash Concentrate" ist ein Waschkonzentrat, das mit milden, lederkompatiblen Tensiden arbeitet und für Leder wie für Fell zugelassen ist — in der Maschine und in der Handwäsche.

    Tenside sind waschaktive Moleküle mit einem wasserliebenden und einem fettliebenden Ende — sie umschließen Schmutzpartikel wie eine Kapsel und tragen sie ins Waschwasser. Die Tenside im Konzentrat sind so mild gewählt, dass sie Schweiß, Körperfett und Straßenschmutz greifen, die fest ins Leder eingebundene Fettung dagegen in Ruhe lassen. Heißt für dich: Die Jacke kommt sauber aus der Trommel und fühlt sich an wie vorher — geschmeidig statt steif.

    Die zweite Besonderheit ist die Feuchtigkeitsführung. Die Formel ist laut Hersteller darauf ausgelegt, die Kapillaren des Leders — die feinen Kanäle in der Faserstruktur — nicht zu fluten. Übersetzt: Das Wasser dringt kontrolliert ein und wieder aus, statt sich in einzelnen Zonen zu stauen. Im Ergebnis bleiben Waschstreifen, harte Kanten und steife Stellen aus, an denen das Material sonst ungleichmäßig trocknet.

    Beim Fell arbeitet das Konzentrat auf zwei Ebenen zugleich: Es wäscht die Haarseite, ohne die natürliche Spannkraft der Haare zu brechen — das Fell bleibt aufgerichtet statt verfilzt — und schont die empfindliche Lederrückseite, an der Fellwäschen sonst scheitern. Gerüche verschwinden dabei über die Wäsche selbst: Schweiß und Körperfette, die eine Motorradkombi über die Saison sammelt, gehen mit ins Wasser, statt überparfümiert zu werden.

    Zwei Gebinde decken die Einsätze ab: Die 250 ml von COLOURLOCK "Leather & Fur Wash Concentrate" reichen für einzelne Stücke und den ersten Versuch, die 1000 ml / 1 Liter versorgen Haushalte mit mehreren Fellen und Motorradfahrer mit Zweiteilern. Für empfindliche Einzelstücke funktioniert das Konzentrat auch in der Handwäsche mit lauwarmem Wasser.

    Der Farbfixierer entscheidet, ob die Farbe die Wäsche übersteht

    Wasser und Trommelbewegung lösen bei durchgefärbten Ledern Farbstoffe aus der Faser — das Ausbluten, das aus einer satten roten Kombi ein fleckiges Rosa macht und helle Nähte gleich mit einfärbt.

    Dagegen steht der zweite Baustein dieser Anwendungswelt: COLOURLOCK "Leather Fixative" wird vor der Wäsche aufgetragen und stabilisiert die Färbung, bevor Wasser und Bewegung sie angreifen können. Beim anschließenden Waschgang bleibt die Farbe im Leder, statt das Waschwasser einzufärben — und statt auf dem Textilfutter oder dem zweiten Teil in der Trommel zu landen.

    Pflicht ist der Schritt bei allem, was durchgefärbt oder kräftig gefärbt ist: ältere Kombis, sattes Rot oder Blau, durchgefärbte Leder mit Waschfreigabe. Ob deine Färbung gefährdet ist, zeigt ein einfacher Test: Reibe mit einem feuchten, weißen Tuch an einer verdeckten Stelle über das Leder. Nimmt das Tuch Farbe an, wäschst du ohne Fixierer ein Stück Färbung mit aus.

    Erhältlich ist der Fixierer als 100 ml für einzelne Kleidungsstücke und als 1000 ml / 1 Liter für alle, die regelmäßig waschen — die eigene Beratungsseite zum Farbfixierer von COLOURLOCK geht auf Auftrag und Einwirkzeit im Detail ein. Die Reihenfolge gibt der Name der übergeordneten Kategorie schon vor: erst fixieren, dann waschen. Als Duo sind die beiden Produkte gedacht, als Duo führen wir sie.

    Wollwaschgang bei 30 Grad, das Schleudern bleibt aus

    Die Maschinenwäsche von Leder folgt einer einfachen Regel: so viel Chemie wie nötig, so wenig Mechanik wie möglich. Das Programm entscheidet über das Ergebnis mit.

    Vor der Trommel kommt die Vorbereitung. Das Pflegeetikett entscheidet, ob ein Teil überhaupt in die Maschine darf — steht dort keine Waschfreigabe, bleibt es draußen. Bei Motorradkombis wandern die Protektoren raus, Reißverschlüsse werden geschlossen, das Teil kommt auf links gedreht oder in einem Bettbezug in die Trommel: So schlägt kein Metall gegen das Glas und keine Naht scheuert sich auf. Losen Schmutz und Staub bürstest du vorher trocken ab.

    Dann das Programm: Wollwaschgang oder Schonprogramm bei maximal 30 Grad, Schleudern auf die niedrigste Stufe oder ganz aus — die Fliehkraft presst nasses Leder sonst in Falten, die getrocknet bleiben. Dosiert wird das Konzentrat nach Herstellerangabe, und zwar allein: Normales Waschmittel dazu würde genau die Entfettung anrichten, die das Konzentrat vermeiden soll, und Weichspüler hat auf Leder und Fell nichts verloren.

    Beim Intervall gilt: so selten wie möglich, so gezielt wie nötig. Jede Wäsche ist Stress für das Material — ein Lammfell im Kinderwagen ist mit zwei bis drei Wäschen im Jahr gut bedient, dazwischen genügen Ausschütteln und Auslüften über Nacht. Eine Motorradkombi wäschst du zum Saisonende statt nach jeder Tour; frische Insekten und Straßenfilm nimmst du zwischendurch feucht ab. Wer wäscht, wenn es riecht oder sichtbar schmutzt, liegt richtig.

    Aus dem Detailing1-Alltag: Die häufigste Rückfrage gilt dem Schleudern, und die Antwort bleibt konsequent. Lieber tropfnass raus und im Handtuch vorsichtig ausdrücken als eine Falte, die nie wieder rausgeht. Für Einzelstücke mit Geschichte — die geerbte Lederjacke, das Taufgeschenk-Fell — ist die Handwäsche die geduldigere Route: Konzentrat in lauwarmes Wasser einrühren, das Teil durchbewegen, klar spülen, nicht wringen.

    Leder trocknet liegend, langsam und nie auf der Heizung

    Nach der Wäsche beginnt der Teil, der über das Ergebnis entscheidet: die Trocknung. Sie braucht Fläche, Raumtemperatur und mehr Geduld als der Waschgang selbst.

    Leder und Fell trocknen liegend auf einem Handtuch bei Zimmertemperatur — fern von Heizung, Sonne und Trockner. Hitze lässt die noch nassen Fasern schrumpfen und verhärten; genau hier entsteht der Karton-Effekt, der hinterher fälschlich der Wäsche angelastet wird. Zwischendurch ziehst du das Teil in Form und bewegst das Leder mit den Händen — das hält die Fasern beweglich, während das Wasser geht. Aufhängen ist keine Alternative: Nasses Leder dehnt sich unter dem eigenen Gewicht, eine Jacke am Bügel verzieht sich an den Schultern, bevor sie trocken ist.

    Rechne in Tagen: Ein Lammfell braucht je nach Dicke drei bis vier, eine Motorradkombi gern vier bis fünf. Felle bürstest du nach dem Durchtrocknen sanft auf — die Haare richten sich wieder auf, das Fell bekommt sein Volumen zurück. Wirkt das Leder danach stellenweise straff, hilft Kneten und Walken mit den Händen mehr als jedes zusätzliche Mittel.

    Der letzte Schritt ist eine dünne Runde Pflege. Selbst die schonendste Wäsche nimmt einen Teil der Oberflächenfette mit — eine Lederpflege passend zur Lederart gibt sie zurück und baut den Alltagsschutz wieder auf. Bei Motorradkombis hat sich das Nachfetten nach jeder Wäsche etabliert; gewaschene Felle brauchen keine Pflege, hier genügt das Aufbürsten.

    Autositze wäschst du nicht, du reinigst sie

    Die Grenze dieser Anwendungswelt verläuft am Einbau: Alles, was fest im Auto sitzt, wird auf der Fläche gereinigt statt gewaschen — und alles ohne Waschfreigabe bleibt der Maschine fern.

    Bei uns landen oft Anfragen, ob sich speckige Ledersitze nicht „einmal richtig durchwaschen" lassen. Die ehrliche Antwort: Fest verbautes Autoleder gehört nie in diese Kategorie. Dafür stehen die Lederreiniger von COLOURLOCK bereit, die auf der eingebauten Fläche arbeiten — mild für die regelmäßige Runde, stark für die Grundreinigung speckiger Flächen.

    Auch mit Waschfreigabe bleiben Grenzen. Unbehandeltes, offenporiges Anilinleder ohne ausdrückliche Deklaration wäschst du nicht — es saugt Flüssigkeit auf und fleckt, bevor das Programm durch ist. Bei schwach fixierten Färbungen sind trotz Fixierer leichte Farbveränderungen möglich, deshalb gehört der Tuchtest vor jede erste Wäsche. Und künstliches Lammfell ist schlicht Textil: Dafür reicht ein normales Feinwaschmittel völlig, dieses Konzentrat brauchst du dort nicht. Für Erbstücke ohne jede Kennzeichnung bleibt die professionelle Lederreinigung der sichere Weg — dort wird Gerbung und Färbung geprüft, bevor Wasser ins Spiel kommt.

    Wer vom Autoleder kommt, findet die verwandten Aufgaben eine Ebene höher: Zurück zu Lederwaschmittel & Farbfixierer von COLOURLOCK zeigt das Waschmaschinen-Duo im Überblick, die Reinigung von COLOURLOCK deckt vom Autositz bis zum Sneaker den Rest ab. Und der Satz, der die Entscheidung am Ende trägt: Ein Lammfell, das du richtig wäschst, begleitet ein Kind durch die ganze Kindheit — ein Fell, das einmal mit Vollwaschmittel durch die Maschine lief, hält genau diese eine Wäsche.

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