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Rambler® "Pitcher" Isolierkaraffe 1 Stück

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EAN: 0888830331477  |  SKU: D1-YET-70000002645

Isolierkaraffe mit Ausgussdeckel für den Klapptisch, 1 Liter

Der YETI Rambler Pitcher ist die Ein-Liter-Isolierkaraffe der Rambler-Serie aus 18/8-Edelstahl, innen mit einer Keramikschicht ausgekleidet. Der Deckel trägt den Ausguss und einen magnetischen Schieber, der beim Ausschenken zur Seite gleitet und nirgends abgelegt werden muss. Für alle, deren Kaffee neben dem Auto ausgeschenkt wird, geführt in vier Farben.

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Einmal aufbrühen und den ganzen Vormittag ausschenken

Der Rambler Pitcher ist die Ein-Liter-Karaffe von YETI zum Ausschenken neben dem Auto. Ein Liter Kaffee, vier Becher, ein Deckel mit Ausguss und Magnetschieber. Auslaufsicher ist er nicht, er gehört also nicht liegend in den Rucksack und nicht in den Becherhalter.


Der YETI Rambler Pitcher ist die Isolierkaraffe von YETI für Leute, die ihren Kaffee morgens zu Hause aufbrühen und ihn zwei Stunden später an der offenen Heckklappe noch heiß ausschenken wollen. Ein Liter, 18/8-Edelstahl, innen keramikbeschichtet, vier Farben. Sie steht auf dem Klapptisch neben dem Auto, wird angehoben, gegossen und wieder abgestellt. Das ist ihre ganze Aufgabe, und sie macht nichts anderes.

  • Ein Liter sind vier Becher. Das ist die Menge, mit der du zu zweit anreist und trotzdem noch jemandem einen anbietest, der neben dem Auto stehen bleibt. Bei 20,1 Zentimetern Höhe und 15,7 Zentimetern Breite steht sie auf dem Klapptisch oder im Fußraum, in einen Becherhalter passt sie nicht einmal annähernd.
  • Innen Keramik statt blanker Stahl. Kaffee schmeckt darin nach Kaffee und nicht nach Kanne, und nach drei Monaten täglicher Nutzung sitzt kein brauner Rand auf halber Höhe. Sie darf komplett in die Spülmaschine, Deckel eingeschlossen, was die meisten Karaffen nach dem dritten Einsatz nicht mehr von sich behaupten können.
  • Ein Korpus, zwei Rollen. Für denselben Ein-Liter-Körper gibt es einen separaten French-Press-Deckel. Damit brühst du auf dem Parkplatz direkt in der Karaffe auf, statt Kaffee von zu Hause mitzuschleppen. Zwei Deckel, ein Gefäß, und im Kofferraum steht trotzdem nur ein Teil.

Praxistipp von Detailing1: Der häufigste Satz in Rezensionen zu dieser Karaffe ist kein Defekt, sondern ein Handgriff: Der Ausguss tropft. Er tropft aber nur, wenn du gießt wie mit einer Glaskanne, also langsam ankippst und langsam zurücknimmst. Genau in dieser trägen Rückbewegung läuft der letzte Rest außen am Ausguss herunter und steht danach als Ring auf dem Tisch.

Gieß zügig und richte die Karaffe am Ende in einer einzigen Bewegung auf, mit einer knappen Vierteldrehung aus dem Handgelenk. Dann bricht der Strahl am Ausguss ab, statt daran hängen zu bleiben. Zweiter Handgriff aus derselben Ecke: Frisch gebrühter Filterkaffee liegt über den 85 Grad, die YETI für den Deckel als Obergrenze angibt. Zwei Minuten offen stehen lassen, dann verschließen.


Kaffee von zu Hause, ausgeschenkt an der Heckklappe

Der YETI Rambler Pitcher wird einmal gefüllt und danach nur noch angehoben. Ein Liter reicht für vier große Becher, ausgeschenkt zwischen halb acht und zehn, ohne dass irgendwo eine Steckdose gebraucht wird.

Das Ritual beginnt am Abend davor, sonst scheitert es beim zweiten Mal. Wer um halb sechs losfährt, kocht morgens keinen Kaffee mehr. Also abends aufgesetzt, eingefüllt, Deckel drauf und verriegelt, Karaffe in den Flur. Morgens greifst du sie im Vorbeigehen und stellst sie stehend in den Fußraum hinter den Beifahrersitz.

Auf der Fahrt selbst passiert nichts, solange sie steht. Ein Liter im Fußraum hinter dem Beifahrersitz kippt nicht, weil unten mehr Gewicht sitzt als oben, und wenn doch jemand hektisch bremst, steht sie an der Rückenlehne an. Was man merkt, ist das Gewicht beim Einladen: gut zwei Kilogramm gefüllt, einhändig zu tragen, aber nicht nebenbei.

Am Ziel steht sie auf dem Klapptisch an der offenen Heckklappe, und ab da ist sie das Möbelstück, um das sich alles sammelt. Der Magnetschieber im Deckel wird zur Seite geschoben, gegossen, zurückgeschoben. Kein Verschluss zum Ablegen, kein Ring, den jemand in den Schotter fallen lässt, keine Kordel, die beim Eingießen gegen den Becherrand schlägt.

Becher gehören dazu, und sie sollen im Kofferraum keinen eigenen Platz beanspruchen. Vier stapelbare Isolierbecher nehmen den Raum von einem einzigen ein und stehen am Ende neben der Karaffe auf derselben Platte. Damit ist das komplette Frühstück auf dem Parkplatz eine Kiste groß.

Wer es einen Schritt weiter treibt, kauft den French-Press-Deckel dazu und brüht vor Ort. Grobes Mahlgut und heißes Wasser aus der Thermoskanne hinein, vier Minuten warten, Stempel runter, Deckel tauschen. Vor unserem Showroom in Nordhorn ist das an Treffen-Samstagen der Moment, an dem sich der Kreis um den Kofferraum von zwei auf sechs Leute vergrößert.

Der Pitcher ist nicht auslaufsicher und der Ausguss tropft

Der Deckel hält Spritzer ab, mehr nicht. YETI führt den Rambler Pitcher ausdrücklich als nicht auslaufsicher, er fährt also stehend im Fußraum mit und nicht liegend in einer Tasche zwischen den Sitzen.

Das ist die härteste Grenze und sie lässt sich nicht wegargumentieren. Dazu kommt der tropfende Ausguss, der in Rezensionen zu beiden Größen auftaucht und sich mit Technik lindern, aber nicht abstellen lässt. Ein Lappen oder ein Untersetzer unter der Karaffe gehört deshalb genauso in die Kiste wie die Becher.

Drei weitere Punkte zieht YETI selbst: Über 85 Grad geht nichts in den verschlossenen Deckel, Kohlensäurehaltiges gehört gar nicht hinein, und gelagert wird darin nichts, weder Milchkaffee über Nacht noch der Rest vom Vortag. Und das Gewicht ist real: 1,1 Kilogramm leer, gefüllt gut zwei. Für Rucksack oder Fahrradhalter ist das die falsche Wahl.

Damit ist die Kaufentscheidung eigentlich schon getroffen. Wenn du am Ziel ausschenkst und die Karaffe zwischen Kofferraum und Tisch höchstens zehn Meter weit trägst, dann dieser hier. Wenn sie dagegen zwei Stunden liegend mitfährt oder du drei Liter für sechs Leute brauchst, dann die auslaufsichere Isolierkanne mit Schraubdeckel, die genau dafür gebaut ist.

Die Innenbeschichtung hat ihre eigene kleine Regel, und sie ist die einzige, an der man das Produkt kaputt bekommt. Keine Metalllöffel, keine Scheuermittel, keine Bürste mit Metallkern. YETI nennt die Keramikschicht bei normalem Gebrauch kratzfest, und normaler Gebrauch heißt hier: umrühren mit Holz oder Kunststoff, Rest ausspülen, in die Spülmaschine.

Nach drei Saisons sieht man dem Pitcher die Treffen an

Der Kaufgrund ist nicht die Stunde, die der Kaffee heiß bleibt, sondern der dritte Sommer, in dem die Karaffe immer noch das Teil ist, das mitfährt. Alles andere ist Beiwerk.

Sie lebt im Kofferraum, zwischen Werkzeugkiste, Startkabel und der Box mit den Tüchern. Sie kippt beim Anfahren um und rollt gegen die Radkastenverkleidung. Langzeit-Erfahrungen mit der Rambler-Serie beschreiben nach zwei Jahren täglicher Nutzung Gehäuse, die nahezu neu aussehen, und pulverbeschichtete Ausführungen kaschieren die Kratzer, die trotzdem entstehen, deutlich besser als blanker Stahl.

Altern tut sie über die Oberfläche, nicht über die Funktion. Nach drei Saisons sitzen die ersten Macken da, wo sie gegen Metall gestoßen ist, und ab da sieht sie nach ihrem Besitzer aus statt nach Regal. YETI gibt fünf Jahre Garantie auf Material- und Verarbeitungsfehler, und das Sortiment an isolierten Trinkgefäßen folgt derselben Rechnung: einmal kaufen statt dreimal.

Für wen das nichts ist: für alle, die eine Karaffe für den Küchentisch suchen. Dafür ist sie zu schwer und zu teuer bezahlt für eine Eigenschaft, die zu Hause niemand braucht. Sie lohnt sich, wenn das Auto der Ort ist, an dem sie steht, und wenn ohnehin Ausrüstung mitfährt, weil der Samstag draußen stattfindet und nicht in der Küche.

Bei der Farbe entscheidest du eigentlich, wie sie in drei Jahren aussieht. Geführt werden vier Ausführungen, Weiß, Navy, Rescue Red und Tropical Pink, und die dunklen verzeihen den Kofferraum sichtbar besser. Weiß ist die Farbe fürs Foto und für den Klapptisch im Sommer, Navy die für den, der das Ding wirklich jedes Wochenende einlädt und wieder auslädt.

Der Handgriff, den kein Hersteller aufschreibt, kostet eine Sekunde und entscheidet über den ruhigen Strahl. Schieb den Magnetschieber beim Gießen ganz auf, nicht nur halb, sonst gluckert es und die Hälfte landet neben dem Becher. Und füll nie bis unter den Deckelrand. Die letzten zwei Zentimeter Luft im Hals sind der Unterschied zwischen einem Strahl und einem Schwall.

Noch unsicher? Lass dir YETI Rambler® "Pitcher" Isolierkaraffe erklären:



Häufig gestellte Fragen zum YETI Rambler Pitcher


Was ist der YETI Rambler Pitcher?

Der YETI Rambler Pitcher ist eine Isolierkaraffe mit einem Liter Fassungsvermögen aus 18/8-Edelstahl, innen mit einer Keramikschicht ausgekleidet. Der aufgesetzte Deckel trägt den Ausguss und einen magnetischen Schieber. Sie ist zum Ausschenken am Tisch gebaut, nicht zum Transport in einer Tasche.

Darf heißer Kaffee in die Karaffe?

Ja, bis 85 Grad. Das ist die Obergrenze, die YETI für den Deckel angibt, kochende Inhalte gehören nicht hinein. Frisch gebrühter Filterkaffee liegt oft darüber, zwei Minuten offen stehen lassen genügt. Danach den Deckel aufsetzen und mit einer Drehung verriegeln.

Pitcher oder Rambler Jug 2.0, was passt zu mir?

Wenn du am Ziel ausschenkst und die Karaffe höchstens zehn Meter weit trägst, dann der Pitcher mit seinem offenen Ausguss und dem Magnetschieber. Wenn sie dagegen liegend mitfährt oder du mehr als zwei Liter für sechs Leute brauchst, dann die auslaufsichere Isolierkanne mit Schraubdeckel.

Passt der French-Press-Deckel auf die Karaffe?

Ja, für den Ein-Liter-Korpus gibt es einen separat erhältlichen French-Press-Deckel mit Filter und Stempel. Damit brühst du auf dem Parkplatz direkt in der Karaffe auf, statt den Kaffee von zu Hause mitzunehmen. Die 1,9-Liter-Größe hat eigene Deckel, die auf diesen Korpus nicht passen.

Warum tropft der Ausguss beim Ausgießen?

Weil zu langsam gegossen wird. Kippst du an und nimmst träge zurück, läuft der letzte Rest außen am Ausguss herunter. Gieß zügig und richte die Karaffe am Ende in einer Bewegung auf, mit einer knappen Vierteldrehung aus dem Handgelenk. Ein Untersetzer darunter schadet trotzdem nicht.

Wie viele Becher ergibt ein Liter und darf die Karaffe in die Spülmaschine?

Ein Liter reicht für vier große Becher. Karaffe und Deckel sind spülmaschinengeeignet, der Deckel gehört in den oberen Korb, Gummidichtung und Magnet nimmst du vorher heraus und legst sie in den Besteckkorb. Leer wiegt die Karaffe rund 1,1 Kilogramm, gefüllt gut zwei.

Frage uns einfach. Daniel hilft dir.

Anwendung der YETI Rambler Pitcher Isolierkaraffe


Abends füllen, morgens mitnehmen, am Klapptisch ausschenken

Deckel abnehmen und durch die weite Öffnung befüllen, Eiswürfel passen ohne Verkanten hinein. Heißes maximal 85 Grad, das ist die Obergrenze, die YETI für den Deckel angibt. Frisch gebrühter Filterkaffee liegt regelmäßig darüber, zwei Minuten offen stehen lassen genügt. Nicht bis unter den Deckelrand füllen, die letzten zwei Zentimeter Luft im Hals braucht der Strahl beim Gießen.

Deckel aufsetzen und mit einer Drehung verriegeln. Er ist spritzwassergeschützt, aber nicht auslaufsicher, die Karaffe fährt deshalb stehend mit, im Fußraum hinter dem Beifahrersitz oder in einer Kiste auf der Ladefläche. Kohlensäurehaltige Getränke gehören nicht hinein, und gelagert wird darin nichts, weder Milchkaffee über Nacht noch Reste vom Vortag.

Zum Ausschenken den magnetischen Schieber im Deckel ganz aufschieben, nicht nur halb, sonst gluckert der Strahl. Zügig gießen und die Karaffe am Ende in einer einzigen Bewegung aufrichten, mit einer knappen Vierteldrehung aus dem Handgelenk, dann bricht der Strahl am Ausguss ab statt daran herunterzulaufen. Aus einem Liter werden vier große stapelbare Isolierbecher.

Karaffe und Deckel sind spülmaschinengeeignet, der Deckel gehört in den oberen Korb. Gummidichtung und Magnet lassen sich vorher aus dem Deckel herausnehmen und separat in den Besteckkorb legen. Danach alles offen trocknen lassen, bevor der Deckel wieder zusammengesetzt wird.

Hinweise: Die Keramikschicht innen ist der einzige Teil, an dem sich die Karaffe wirklich ruinieren lässt. Keine Metalllöffel, keine Scheuermittel, keine Bürste mit Metallkern, umgerührt wird mit Holz oder Kunststoff. Bei normalem Gebrauch nennt YETI die Schicht kratzfest, mit Metall im Inneren gilt das nicht mehr. Der Ausguss tropft konstruktionsbedingt leicht nach, ein Untersetzer oder ein Lappen unter der Karaffe gehört deshalb in dieselbe Kiste wie die Becher. Gelagert wird sie leer und mit abgenommenem Deckel, nicht verschlossen mit Restfeuchte. Leer wiegt sie rund 1,1 Kilogramm, gefüllt gut zwei, und mit 20,1 Zentimetern Höhe und 15,7 Zentimetern Breite passt sie in keinen Becherhalter. YETI gibt fünf Jahre Garantie auf Material- und Verarbeitungsfehler.

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