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Allzweckreiniger fürs Auto: wann Green Star, Mzr und Vorreiniger B passen

Koch-Chemie Green Star Gs steht auf einem verschmutzten Pflasterweg vor dem Warehouse — Allzweckreiniger für das Auto

Daniel von Detailing1 |

Allzweckreiniger fürs Auto: welcher APC für welche Aufgabe

Du greifst zum Allzweckreiniger, sprühst ihn auf den Motorraum — und zwei Wochen später zeigt deine frisch aufgetragene Versiegelung erste ungleichmäßige Stellen. Was ist passiert? Alkalische Reiniger tun genau das, wofür sie entwickelt wurden: Sie lösen Fette, Öle und organische Verbindungen. Das gilt leider auch für Carnaubawachs und synthetische Sealants, wenn Verdünnung und Einwirkzeit nicht stimmen.

Wer beim Allzweckreiniger Auto auf pH-Wert und Verdünnung achtet, arbeitet schneller, schützt seinen Lack länger und kauft das richtige Produkt beim ersten Mal. Dieser Guide zeigt, welcher Koch-Chemie APC für welche Aufgabe gemacht ist und wo die Grenzen jedes einzelnen liegen.

Was ein APC-Reiniger ist und was er nicht ist

Ein Allzweckreiniger Auto, im Detailing meist als APC für All-Purpose Cleaner abgekürzt, ist ein alkalischer Universalreiniger mit pH-Werten zwischen 11 und 14. Er wirkt über Verseifung: Alkalien hydrolysieren Ester- und Fettverbindungen zu Glycerin und Fettsäuresalzen, die sich anschließend mit Wasser ausspülen lassen. Das macht ihn effektiv für Motorraum, Fußmatten, Polster, Türspalten und die grobe Felgen-Vorreinigung — überall dort, wo organische Verschmutzung mechanisch nicht mehr abgehen will.

Die Verseifungsreaktion ist keine Magie, sondern Chemie. Je höher der pH-Wert, desto aggressiver die Hydrolyse, und desto kürzer die Einwirkzeit, die auf empfindlichen Oberflächen noch sicher ist. Die pH-Skala ist logarithmisch — eine Differenz von einem Punkt entspricht dem Zehnfachen an Hydroxidionen. Das ist der Grund, warum die Verdünnung beim APC mehr Wirkung hat als die Wahl der Marke. Ein Reiniger bei pH 13 in Verdünnung 1:50 ist auf der Oberfläche milder als ein Reiniger bei pH 11 unverdünnt.

Was ein APC nicht ist: Er ist kein Shampoo für die reguläre Fahrzeugwäsche, weil er für häufigen Lackkontakt zu alkalisch ist. Er ist kein Glasreiniger, weil streifenfreies Glas andere Tenside braucht. Und er ist kein Felgenreiniger im klassischen Sinn, weil Bremsstaub aus Eisenpartikeln besteht, die ein saurer pH-Wert chemisch binden muss. Ein APC löst das Fett auf der Felge, der Felgenreiniger arbeitet die Eisenoxid-Partikel ab. Beides hat seinen Platz, beides ist nicht austauschbar.

Im typischen Detailing-Workflow steht der APC ganz am Anfang. Er bereitet die Oberfläche vor, damit alle nachfolgenden Produkte besser haften und wirken — vom Shampoo über die Schleifpolitur bis zur Versiegelung. Wer das versteht, versteht auch, warum jeder Allzweckreiniger Auto eine andere Verdünnung für unterschiedliche Oberflächen braucht: Die Chemie ist immer dieselbe, aber die Dosierung entscheidet, was sie mit der Schutzschicht macht.

Drei Alkalireiniger von Koch-Chemie im direkten Vergleich

Daniel sprüht Koch-Chemie Green Star auf eine Gummifußmatte auf der Werkbank, Mzr und Vb daneben — gezeigt im Artikel Allzweckreiniger-Guide

Im Koch-Chemie-Sortiment decken drei alkalische Reiniger das gesamte APC-Feld ab. Der Koch-Chemie Green Star GS arbeitet bei pH 13 und ist der meistverkaufte Universalreiniger im Detailing-Bereich. Verdünnung 1:5 für intensive Reinigung bis 1:50 für leichte Aufgaben. Haupteinsatzgebiete sind Motorraum, Fußmatten, Unterboden und die Felgen-Erstentfettung. Verfügbar nur als 5-Liter-Kanister, konzipiert für regelmäßigen gewerblichen Verbrauch.

Der Koch-Chemie Mzr liegt mit pH 12,5 leicht darunter und trägt eine Daimler-Freigabe: Das Produkt hat Freigabetests auf lackierten Oberflächen nach internen Mercedes-Benz-Protokollen bestanden. Verdünnungsbereich 1:5 bis 1:50, geeignet für Innenraum, Felgen, Türspalten und lacknahe Reinigung gleichermaßen. Verfügbar in 1-Liter-Flasche, was ihn zur ersten Wahl für Enthusiasten ohne Werkstattbetrieb macht.

Der Koch-Chemie Vorreiniger B hat mit pH 13,1 den höchsten Wert der drei und ist VDA-konform für die kontaktlose Vorwäsche. Verdünnung 1:30 bis 1:50, immer stark verdünnt einsetzen. Er ist spezialisiert auf das Aufweichen von Fahrbahn- und Pollenschmutz vor dem Hochdruckspüler und für direkten Lackkontakt nicht vorgesehen.

Ein häufiges Missverständnis: Green Star bei pH 13 wirkt aggressiver als Vorreiniger B bei pH 13,1, dabei liegt Vb sogar 0,1 Einheiten höher. Eine Differenz von 0,1 auf der logarithmischen pH-Skala entspricht einer rund 26 Prozent höheren Hydroxidionenkonzentration. In der Praxis bei den üblichen Verdünnungsstufen ist dieser Unterschied nicht spürbar. Entscheidend ist das Einsatzszenario: Vb wird kontaktlos und stark verdünnt eingesetzt, Green Star mit direktem Kontakt auf robusten Oberflächen.

Ein Blick auf die tatsächlichen Verkaufszahlen zeigt: Green Star ist der meistbestellte Reiniger im Detailing1-Sortiment. Mzr folgt unmittelbar dahinter — ein Zeichen, dass viele Fahrzeugpfleger neben dem 5-Liter-Werkstattkanister einen handlichen Allrounder für die Innenreinigung schätzen. Koch-Chemie entwickelt seit Jahrzehnten in Friedberg Fahrzeugpflegechemie für den gewerblichen Werkstattbetrieb, und die Formeln sind aufeinander abgestimmt: Wer Mzr und Vb kombiniert, arbeitet mit einem konsistenten Chemiesystem ohne unbekannte Wechselwirkungen.

Alkalisch auf Versiegelungen, was wirklich passiert

Das ist der Punkt, über den in Pflegeforen selten offen kommuniziert wird: Alkalische Reiniger verseifen nicht nur Öl und Fett. Bei ausreichend hoher Konzentration und ausreichend langer Einwirkzeit greifen sie auch die Polymer- und Esterverbindungen von Wachsen und Sealants an. Carnaubawachs enthält Myricylester und andere Fettsäureester, die gegenüber starken Basen instabil sind — das ist Chemie, keine Ausnahme und kein Produktfehler.

Praktisch bedeutet das: Ein APC in der Konzentration 1:5 auf frisch versiegeltem Lack — auch wenn nur eine einzelne Stelle gereinigt werden sollte — kann die Schutzschicht lokal anlösen. Der Schaden ist nicht sofort sichtbar, zeigt sich aber beim nächsten Wassertest. Das Wasser perlt nicht mehr gleichmäßig ab, und nach einigen Wochen wirkt die Versiegelung partiell matt.

Keramikbeschichtungen sind widerstandsfähiger als Carnaubawachs, aber nicht immun. Eine korrekt ausgehärtete Keramikversiegelung überlebt einen einmaligen APC-Kontakt bei korrekter Verdünnung in der Regel unbeschädigt. Wiederholtes Reinigen mit 1:10 auf einer Keramikbeschichtung beschleunigt aber nachweislich den Abbau der Si-O-Bindungsstruktur. Auch hier gilt: stark verdünnen, kurz einwirken, sofort abspülen.

Was tun, wenn APC bereits auf versiegelte Flächen gekommen ist? Sofort kalt abspülen, trocken wischen und das Perlverhalten prüfen. Wenn das Wasser nicht mehr gleichmäßig perlt, die betroffene Stelle polieren und neu versiegeln. Ein einmaliger Kontakt bei höherer Verdünnung hinterlässt meist keine dauerhaften Schäden, ist aber ein Signal, das Verdünnungsverhältnis für den nächsten Einsatz anzupassen.

Die richtige Verdünnung für jeden Verschmutzungsgrad

Split-Betonboden: links verschmutzt, rechts sauber nach Koch-Chemie Mzr — gezeigt im Allzweckreiniger Kategorie-Guide

Kein APC wird pur eingesetzt — das ist weder nötig noch sinnvoll. Die Verdünnung mit Wasser reguliert den effektiven pH-Wert und damit die Aggressivität auf der Oberfläche. Für alle drei Koch-Chemie-Produkte gelten dieselben groben Verdünnungsstufen, die sich an der Verschmutzung und der Lacknähe orientieren.

Im Bereich 1:5 bis 1:10 arbeitet der APC am stärksten. Schwer eingebranntes Motoröl, Bitumen, Fußmatten nach dem Winter, Unterboden — das sind klassische Anwendungen für diese Konzentration, ausschließlich auf lackfreien Oberflächen. Einwirkzeit maximal drei Minuten, dann kalt abspülen. Green Star und Mzr funktionieren hier gleich gut, der Vb ist für diese Aggressivität zu schade.

Für die Innenraumreinigung auf Textil, Kunststoff und Gummimatten reicht 1:10 bis 1:20. Kurze Einwirkzeit von ein bis zwei Minuten, sofort aufnehmen oder aussaugen. Bei hellen Polstern und Dachhimmel ist 1:20 die sicherere Wahl, und ein Test an einer unauffälligen Stelle gehört dazu — Mzr ist hier dank Daimler-Freigabe der erste Griff.

Im Bereich 1:20 bis 1:30 liegt die Felgen-Vorreinigung vor dem Felgenreiniger sowie Schwellerleisten, Türspalten und Karosserieunterkanten. Mzr ist auch hier die erste Wahl, weil seine Daimler-Freigabe eine erwiesene Unbedenklichkeit auf lackierten Flächen belegt. Für die kontaktlose Vorwäsche im Bereich 1:30 bis 1:50 ist Vorreiniger B ausgelegt — VDA-konform, sofort abspülbar, ideal nach Pollenflug und Sommerfahrt.

Wer mehrere Verdünnungsstufen parallel vorhalten will, beschriftet die Sprühflaschen direkt mit Produkt und Verhältnis — zum Beispiel „Mzr 1:15 Innenraum" und „Mzr 1:25 Felgen". So greift man beim Reinigen ohne Nachdenken zum richtigen Ansatz und vermeidet den häufigen Fehler, die Innenraum-Konzentration versehentlich auf lacknahen Stellen einzusetzen.

Beim Anmischen kommt zuerst das Wasser in die Sprühflasche, dann der Reiniger — nicht umgekehrt, das verhindert übermäßiges Aufschäumen. Kaltes Wasser reicht. Warmes Wasser bis 40 °C erhöht die Lösewirkung bei hartnäckigen Ölflecken, sollte aber nur auf lacksicherem Einsatzgebiet verwendet werden. Für die Vorwäsche am Fahrzeug empfiehlt sich ein Pumpsprüher mit zwei bis drei Litern Fassungsvermögen: gleichmäßiger Auftrag, kein Übersprühen von Zierleisten.

Eine Faustregel: Je näher die Lacknähe und je frischer die Schutzschicht, desto stärker verdünnen. Wer unsicher ist, testet zuerst an einer unauffälligen Stelle wie Türeinstieg oder Schwellerbereich, lässt fünf Minuten einwirken, spült gründlich ab und prüft das Perlverhalten danach. Diese fünf Minuten ersparen im Zweifel eine teure Nachversiegelung.

Unsere Koch-Chemie APC-Auswahl für jede Aufgabe

Die drei Produkte decken unterschiedliche Anwenderprofile ab. Der Green Star im 5-Liter-Kanister ist die erste Wahl für Detailer und Werkstätten mit regelmäßigen Tiefenreinigungen. Fünf Liter ergeben bei Verdünnung 1:20 genau hundert Liter Reinigerlösung, das entspricht etwa 30 bis 50 Fahrzeugreinigungen. Auch ökonomisch passt der Kanister: Der Literpreis liegt deutlich unter ähnlichen Produkten in vergleichbarer Qualität.

Der Mzr in 1 Liter ist der Allrounder für Enthusiasten, die ein einziges APC für Innenraum, Felgen und Außenreinigung suchen. Die Daimler-Freigabe ist kein Marketing-Label, sondern bedeutet, dass das Produkt nach den strengen internen Freigabestandards von Mercedes-Benz getestet wurde und keine Inhaltsstoffe enthält, die gängige Automobillacke langfristig angreifen.

In der Praxis bedeutet das: Mzr verzeiht den Anwendungsfehler, den Green Star nicht verzeihen würde. Wer regelmäßig Kundenfahrzeuge unterschiedlicher Marken pflegt, vermeidet mit Mzr außerdem die Diskussion über Garantieansprüche, falls am Lack etwas auffällt — die Daimler-Freigabe ist dokumentiert und gerichtsfest, was im Gewährleistungsfall einen Unterschied macht.

Vorreiniger B in 1 Liter ist die Ergänzung für kontaktlose Vorwäschen, besonders wirksam nach Pollenflug und bei Sommerschmutz. Ein Liter ergibt bei Verdünnung 1:40 genau 40 Liter Vorwaschlösung — ausreichend für eine ganze Saison bei einem Fahrzeug. Die Kombination Mzr plus Vorreiniger B deckt für private Fahrzeugpfleger praktisch alle Szenarien ab: Vb für den schonenden kontaktlosen Erstschritt, Mzr für Innenraum, Felgen und Intensivreinigung.

Green Star kommt hinzu, sobald regelmäßige Motorraum-Reinigungen oder Profi-Einsätze dazukommen und die 5-Liter-Menge wirtschaftlich Sinn ergibt. Wer alle drei kombiniert — wie es in mobilen Detailing-Setups Standard ist — hat ein vollständiges APC-System aus einem Hause, ohne Wechselwirkungs-Risiken zwischen unterschiedlichen Herstellerformeln.

Wann Green Star, wann Mzr, wann Vorreiniger B

Koch-Chemie APC Lineup: Green Star Gs 5L, Mehrzweckreiniger Mzr 1L, Vorreiniger B Vb 1L auf einer Werkbankreihe

Die einfache Entscheidung sieht so aus: Bei Werkstatt-Niveau oder regelmäßiger Tiefenreinigung von Motorraum, Unterboden und Fußmatten ist Green Star im 5-Liter-Kanister die richtige Wahl. Wer einen Allrounder für Innenraum, Felgen und lacknahe Arbeit sucht und nur ein einziges Produkt im Regal haben will, greift zum Mzr in 1 Liter. Für die kontaktlose Vorwäsche, die Pollen-Saison und die schonende Erstvorreinigung ohne Bürste ist Vorreiniger B in 1 Liter gemacht.

Was alle drei verbindet: Sie ersetzen keine Spezialprodukte. Ein dedizierter Felgenreiniger, ein pH-neutrales Shampoo für versiegelten Lack und ein Glasreiniger bleiben eigenständige Werkzeuge in der Pflegeroutine. Der richtige Allzweckreiniger Auto ist das Schwerwerkzeug für die Verschmutzungsphase, bevor der eigentliche Pflegeschritt beginnt — nicht das Universalmittel für alles vom Lenkrad bis zur Felge.

Ein Tipp für die aktuelle Jahreszeit: Im April und Mai liegt in Deutschland der Pollenflug auf seinem Jahreshöchststand. Birken-, Erlen- und Grasblüte hinterlassen einen gelben Film, der bei Sonne eintrocknet und Lack und Scheiben schwächer perlen lässt. Vorreiniger B in Verdünnung 1:40 als kontaktlose Vorwäsche vor dem Handwasch-Schritt löst den Pollenbelag ohne Reibung, reduziert das Risiko von Mikrokratzern und schont den Lack. Durch das Vorweichen braucht der Shampoo-Schritt danach weniger mechanischen Druck.

Daniel von Detailing1: „Der häufigste Fehler, den ich bei Kunden sehe: Green Star aus dem 5-Liter-Gebünde direkt in eine leere Sprühflasche umfüllen und unverdünnt auf lackierte Stellen sprühen. Man sieht dem Lack das nicht sofort an — beim nächsten Wassertest merkt man aber: Die Versiegelung perlt schlechter ab. Der APC hat gereinigt, und dabei die Wachsschicht mitgelöst. Verdünnung und sofortiges Abspülen sind keine optionale Empfehlung, sondern Voraussetzung."

Eine Tabelle zum Vergleich von 3 Produkten
Produktfacette
Green Star "Gs" Universalreiniger
Alle Einzelheiten
Koch-Chemie Mehrzweckreiniger "Mzr" — Universalreiniger
Mehrzweckreiniger "Mzr" Universalreiniger
Alle Einzelheiten
Vorreiniger B "Vb" Vorreiniger
Alle Einzelheiten
Erklärung
Erklärung
Hochalkalischer APC-Konzentrat für Werkstatt, Motorraum und Hebebühne
Alkalisches Reinigerkonzentrat mit pH 12,5 und Daimler-Freigabe
Alkalischer Vorreiniger für PKW- und LKW-Vorwäsche, VDA-konform
Anbieter
AnbieterKoch-ChemieKoch-ChemieKoch-Chemie
Produktvarianten
ProduktvariantenInhalt
  • 1000ml,
  • 2x 1000ml,
  • 3x 1000ml,
  • 5 Liter,
  • 11 kg,
  • 22 kg,
  • 225 kg
Inhalt
  • 1000 ml,
  • 2x 1000 ml,
  • 3x 1000 ml,
  • 11 kg,
  • 21 kg,
  • 225 kg
Inhalt
  • 1000 ml,
  • 2x 1000 ml,
  • 3x 1000 ml,
  • 5 kg,
  • 11 kg,
  • 22 kg,
  • 225 kg
Preis
Preis
Ab CHF 5.51 CHF 5.75
Inhalt: 1000mlGrundpreis (CHF 5.51 / l)
Ab CHF 6.96 CHF 7.25
Inhalt: 1000mlGrundpreis (CHF 6.96 / l)
Ab CHF 5.21 CHF 5.44
Inhalt: 1000mlGrundpreis (CHF 5.21 / l)
Zusammenfassung
Zusammenfassung

Hochalkalischer Universalreiniger von Koch-Chemie mit pH 12,5–13 und integriertem Aluminium-Korrosionsschutz. Phosphat- und lösungsmittelfrei, löst Öl, Fett und Insekten auf Motorraum, Werkstattboden und Hebebühne. Je nach Verdünnung 1:5 bis 1:50 einsetzbar. Für Profi-Aufbereiter und Werkstätten, die einen APC für die gesamte Außen- und Unterbodenaufbereitung suchen.

Der Koch-Chemie Mehrzweckreiniger "Mzr" überzeugt als kraftvoller Alleskönner und lässt Schmutz keine Chance. Perfekt für Auto, Haushalt und Gewerbe.

Der Koch-Chemie Vorreiniger B "Vb" ist ein hochkonzentrierter, phosphatfreier Vorreiniger, der hartnäckige Verschmutzungen wie Insektenreste und Vogelexkremente schnell und effektiv entfernt. Ideal für Waschanlagen und Hochdruckwäsche, bietet er hervorragende Reinigungsergebnisse und schützt empfindliche Fahrzeugteile durch spezielle Korrosionsinhibitoren. Perfekt für die professionelle Fahrzeugpflege.

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